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Endlich Ferien!

Herr Azato und die Biochemie des Glücks

oder

Die Sache von Spreu und Weizen …


 

Endlich ist es soweit: Sommerferien! Die Zeit der lang ersehnten 'großen Ferien' ist da. Und damit für viele von uns die Zeit des Ausruhens, Loslassens, Ausschlafens, des Freiseins von den üblichen Pflichten des Alltags. Es ist nun Zeit für Sonne, Faulenzen und Muße. Alles das, was unseren Alltag sooft zur drückenden Last werden lässt, dürfen wir jetzt für eine Weile hinter uns lassen und die Zeit der Ferien für die schönen Dinge des Lebens nutzen. Um in aller Ruhe uns demjenigen zuzuwenden, wonach wir uns schon das ganze Jahr sehnen und das wir doch aus Zeitknappheit, Müdigkeit und Mangel an Lust nach einem langen Arbeitstag einfach nicht mehr hinbekommen und schon gar nicht genießen konnten.

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Tensho-Seminar mit Shihan Goerl in Minden

 

Ein ganz heißer Tag ...

oder: Warum Maradonna von der Tensho viel hätte lernen können ...

 

Ganz ehrlich: es waren nicht gerade viele, die sich am Samstag, dem 3. Juli die Teilnahme am Tensho-Seminar mit Shihan Kai Michael Goerl in Minden gönnten. Gründe dafür mag es einige gegeben haben: Es war brüllend heiß an diesem hochsommerlichen Tag, weder vor der Hafenschulhalle noch darin bewegte sich kaum ein Lüftchen. Zudem stand das Viertelfinalspiel der 'Deutschen Elf' gegen die gestreiften Herren aus Südamerika auf dem Terminkalender der saisonalen Fan-Meilen-Patrioten und für den ein oder anderen waren wohl schon gefühlte Sommerferien und da ist ja bekanntlich „Sport-Pause“. - Gut so!!!

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Von der Bedeutung der Gürtelgrade

oder Wird meine Prüfung auch hier im Dôjô anerkannt?“

Immer wieder einmal kommen neue Schüler ins Dôjô, die nach längerer Pause erfreulicherweise wieder mit der Karate-Übung anfangen wollen. Nachdem sie sich eine zeitlang bei uns umgesehen haben, stellen die meisten von ihnen irgendwann die Frage, ob sie denn ihren damals beim Verband XY erworbenen Kyû-Grad nun auch weiter tragen dürfen.


Die Antwort darauf: „Grundsätzlich schon.“ Es hängt ganz einfach davon ab, wie sich jeder seinen weiteren Weg vorstellt. Sofern man lediglich als Gast in einem neuen Dôjô mitübt, steht es jedem frei seine mitgebrachte Graduierung zu tragen, sofern ihm das wichtig ist. Niemand wird sich daran stoßen. Allerdings steht diese Graduierung in keinem Verhältnis zum Dôjô, zur Gemeinschaft der Übenden, der dort vertretenen Lehrmeinung, dem Dôjô-Curriculum und dem durch den Lehrer der Schule vertretenen Verständnis der Kunst. Der so als Gast Mitübende hat den Status eines „Externen“, gerne gesehen, aber letztlich doch ohne Belang und inneres Verhältnis zum Dôjô.

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Okinawa-Reise 2010

(freundlicherweise wurde der folgende Beitrag auch in der online-Ausgabe des "Trendjournals" veröffentlicht unter dem Titel "Zu den Wurzeln des Karate-Dô"): HIER der Link dazu: "Trendjournal - Das informative Magazin für Ihre Region"

Während bei uns der Winter noch in vollem Umfang seine Muskeln spielen lässt, zieht es mich jedes Jahr aufs Neue in deutlich angenehmere Gefilde. Doch es geht für mich nicht etwa zum Badeurlaub auf die Kanaren oder gar zum Tauchkurs auf die Malediven. Nein, mein Ziel liegt noch weiter, nämlich auf der anderen Seite der Weltkugel. Ich breche dorthin auf, wo mich Mitte Februar schon die Kirschblüte erwartet: Es geht in den äußersten Süden des Reichs der Aufgehenden Sonne, nach Okinawa, der größten unter den fast 100 Inselchen, die zusammen als das Ryukyu-Archipel im Ostchinesischen Meer liegen.

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